
Handgelenksschmerzen beim Radfahren sind selten nur ein lokales Handproblem. Oft zeigt sich daran, dass der Vorderbau zu viel von den Haenden verlangt oder das Handgelenk unter Last in einem Winkel arbeiten muss, der sich nie natuerlich anfuehlt.
Du arbeitest direkt mit mir, Lloyd Thomas. Ich pruefe, warum Druck, Winkel und Unterstuetzung am Cockpit schlecht zusammenpassen und wie das mit dem Rest deiner Position zusammenhaengt.
Handgelenksschmerzen entstehen selten aus nur einem kleinen Detail. Entscheidend ist, wie du dich vorne am Rad stuetzt und ob das Cockpit zu deiner Haltung und Beweglichkeit passt.
Darum helfen weicheres Lenkerband oder ein anderer Lenker nur dann wirklich, wenn der Hebel tatsaechlich lokal im Cockpit liegt und nicht in der gesamten Lastverteilung.

Ich schaue zuerst, wie Last auf dem Rad verteilt wird und wie stabil du ueber den Oberkoerper arbeitest. Danach pruefen wir Kontaktpunkte und Handgelenkswinkel unter Last und setzen Aenderungen direkt um.
Das Ziel ist nicht nur weniger Druck im Studio, sondern ein Cockpit, das sich draussen ruhiger und natuerlicher anfuehlt.

Eine gute Loesung reduziert nicht nur den Schmerzpunkt. Sie sorgt auch dafuer, dass du dich vorne am Rad weniger abstuetzen musst, die Haende ruhiger bleiben und die Last nicht einfach in Schulter oder Nacken wandert.
Das brauchbare Ergebnis ist ein Vorderbau, der sich im echten Fahren ruhiger, weniger erzwungen und glaubwuerdiger anfuehlt.
Nutze den nächsten Schritt, der zu deiner Situation passt, und gehe dann in die passende Leistungs- oder Beratungsseite.